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Startbahn? Landebahn? …egal, Hauptsache abheben

Shownotes

Ein Besuch im Schwimmbad entwickelt sich für 🌸Flora zu einer unerwarteten Begegnung. In der Umkleide lauscht sie zufällig einem offenen Gespräch zweier Frauen über Körpergefühl, Intimfrisuren, kleine Unsicherheiten und den ganz persönlichen «Flugplan» ihres Körpers.

Zwischen humorvollen Vergleichen, ehrlichen Geständnissen und jeder Menge Selbstironie entdeckt Flora, dass Offenheit manchmal die schönsten Gedankenspiele entstehen lässt.

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo, ich bin Flora.

00:00:02: Schön dass du da bist!

00:00:03: Ich muss dir heute unbedingt etwas erzählen.

00:00:06: Neulich habe ich mir einen halben Tag in einer Terme gegönnt.

00:00:09: Einfach mal abschalten, ein paar Bahnen schwimmen, ein bisschen Sauna und anschließend dieses wunderbare Gefühl genießen wenn man geschniegelt unentspannt in der Umkleide sitzt und für einen Moment den Alltag vergisst.

00:00:23: Währenddich mich anzug hörte ich aus der Kabine neben mir zwei Frauen lachen.

00:00:27: Es war dieses herzliche Lachen Das verrät, dass man sich schon lange kennt.

00:00:33: Dann sagte die eine plötzlich Oh gar nicht mehr komplett glatt?

00:00:37: Du hast ja eine kleine Landebahn wachsen lassen!

00:00:40: Die andere lachte Landebahn.

00:00:42: das gefällt mir.

00:00:43: Ich finde es sieht inzwischen einfach natürlicher aus.

00:00:47: ich weiß nicht antwortete ihre Freundin.

00:00:49: ich bleibe wohl bei meiner Glatten Variante.

00:00:51: gerade mit enger Badebekleidung fühlt sich das für mich angenehmer an und genau deshalb gibt es doch kein richtig oder falsch Stimmt eigentlich.

00:01:00: Es raschelte nebenan, wahrscheinlich wurden gerade Handtücher zusammengelegt.

00:01:05: Dann fragte die Erste mit einem Grinsen – auch Menno das meine ich doch gar nicht!

00:01:09: Ich möchte doch wissen ob das Flugzeug schon auf der Landebahn steht oder ob es erst dort landet und anschließend in die Halle geschoben wird?

00:01:18: In neunundneinzig Prozent aller Fälle steht das Flugzeuge schon abflugbereit auf der Bahn.

00:01:24: Es rollt ein kleines Stück nach vorn manchmal noch einmal etwas zurück und wartet geduldig auf die Startfreigabe.

00:01:31: Dann zieht der Pilot seine Mütze zurecht, schiebt die Schubhebel nach vorne und hebt ab.

00:01:37: Meistens geht es erst Richtung Norden bevor der Kurs später wieder nach Süden führt – du weißt ganz genau was ich meine!

00:01:44: Und in die andere Richtung?

00:01:46: Wie ist das beim Landen?

00:01:48: Irgendwann ist doch jeder Flug einmal zu Ende.

00:01:51: Na klar….

00:01:52: dann setzt das Flugzeug wieder auf der Landebahn auf.

00:01:54: Anschließend wird es erst einmal entladen, lässt alles überflüssige hinter sich und kann in Ruhe verschnaufen.

00:02:01: Weißt du?

00:02:02: Ich sehe das ein bisschen anders!

00:02:04: Ach

00:02:04: ja?!

00:02:05: Für mich ist an meinen Flughafen der schönste Moment gar nicht der Start – sondern wenn ich weiß dass das Flugzeug nach der Landung langsam in die Halle geschoben wird und dort für einen kleinen Augenblick einfach bleiben darf….

00:02:18: Das klingt irgendwie gemütlich.

00:02:20: Einen Moment war es ruhig.

00:02:22: dann sagte die erste etwas nachdenklicher.

00:02:25: Weißt du, ich habe auch so einen festen Flugplan.

00:02:28: Jetzt bin ich neugierig!

00:02:30: Etwa zwei Tage bevor meine Erdbeerwoche beginnt ändert sich mein kompletter Flugplan.

00:02:35: Ach ja?

00:02:36: Ja Dann merk' ich einfach dass mein Körper etwas anderes braucht

00:02:40: Echt?!

00:02:41: Dann herrscht totales Flugverbot.

00:02:43: Das kann ich mir kaum vorstellen.

00:02:45: Ausnahmen bestätigen die Regel.

00:02:47: An manchen Tagen bin ich ganz allein auf meinem Flugfeld, packe meine kleine Drohne aus und genieße einen ruhigen Rundflug.

00:02:55: Ganz ohne Hektik, ohne Zeitdruck.

00:02:57: einfach nur fliegen!

00:03:00: Das ist eine schöne Vorstellung – wenn bei mir Flugverbot herrscht steht das Flugzeug meistens gut geschützt in der Halle.

00:03:07: Und dann?

00:03:08: Dann schaue ich einfach nach dem Rechten Ich streiche mit der Hand über den Rumpf kontrolliere ob alles in Ordnung ist und freue mich auf den nächsten Start.

00:03:17: Manchmal reicht schon dieser kleine Moment der Nähe zu meinem Flugzeug.

00:03:21: Also Vorfreude statt Start-Freigabe?

00:03:24: Ganz genau!

00:03:25: Nicht jeder schöne Moment muss in einem Flug enden, das kenne ich.

00:03:29: Früher habe ich mich darüber geärgert und heute... Heute sehe ich das ganz gelassen.

00:03:34: Dann macht der Flughafen eben ein paar Wartungsarbeiten.

00:03:37: Das gehört einfach dazu.

00:03:39: Die andere Lachte.

00:03:40: Das klingt erstaunlich.

00:03:41: logisch Ist es auch.

00:03:44: Ich höre inzwischen lieber auf meinen eigenen Tower als auf irgendwelche Erwartungen.

00:03:49: Eigentlich machen wir das viel zu selten!

00:03:51: Stimmt, nach einer kurzen Pause lächelte die erste und weißt du was?

00:03:56: Ein paar Tage später läuft der Flugbetrieb wieder ganz normal.

00:04:00: Ihre Schritte wurden leiser bis schließlich nur noch das Klacken der Tür zu hören war.

00:04:04: ich blieb noch einen Moment völlig unbekleidet auf der Bank der Umkleidekabine sitzen.

00:04:09: Gedanken verloren spielte ich mit meinen Beinen öffnete meine Schenkel ein wenig Schloss sie wieder und blickte dabei immer wieder auf meinen eigenen Flughafen.

00:04:18: Er gefiel mir, genauso wie er war!

00:04:22: Schließlich stand ich auf, zog meinen Slip langsam wieder hoch und setzte mich noch einmal hin.

00:04:28: Wieder wanderte mein Blick nach unten – Tja, dachte ich.

00:04:31: schmunzelt auch abgedeckt sieht der irgendwie gut aus.

00:04:35: Zum ersten Mal an diesem Tag hatte ich das Gefühl wirklich ganz allein zu

00:04:39: sein.".

00:04:40: Ich rollte mein Badelaken zusammen und legte die weiche Rolle in meinen Nacken, damit ich den Kopf bequem an die Kabinenwand lehnen konnte.

00:04:48: Dann stellte ich ein Bein auf die Bank, spreizte es ein wenig und suchte eine Haltung, in der ich mich vollkommen entspannen konnte.

00:04:55: Ich rückte noch einen Stück zurecht und atmete tief durch.

00:04:59: Kurze Zeit später stellte auch das zweite Bein aus die Bank der Umkleidekabine.

00:05:08: rückte das zusammengerollte Handtuch unter meinem Nacken zurecht und lehnte mich noch bequemer an die Wand.

00:05:14: Fast saß ich jetzt in der Ecke der Kabine, die Beine angewinkelt vor mir.

00:05:19: Mit der einen Hand zog ich meine Seidne unter Hose ein Stück zur Seite.

00:05:23: Dann befeuchtete ich meine Finger mit etwas Speichel und ließ sie langsam über meinen Kitzler gleiten.

00:05:30: Ich massierte mich in ruhigen Bewegungen, führte anschließend zwei Finger in mich ein, zog sie wieder zurück.

00:05:38: Dabei musste ich unwillkürlich an den Dialog denken, den ich eben mitgehört hatte.

00:05:43: Die Bilder daraus wollten meinen Kopf einfach nicht mehr verlassen.

00:05:47: Für einen Moment stellte ich mir vor – Ich wäre die Stewardess aus meiner eigenen kleinen Flughafen-Fantasie gefangen zwischen Vorfreude, Sehnsucht und dem Wunsch endlich abzuheben!

00:05:59: Ich wollte in diesem Augenblick nichts anderes als mich ganz diesem Gefühl hinzugeben.

00:06:04: Meine Erregung hatte nur noch ein Ziel, den

00:06:06: Höhepunkt.".

00:06:08: Alles in mir sehnte sich danach, die Spannung endlich loszulassen und den Moment vollständig auszukosten.

00:06:14: Ich wollte mich einfach fallen lassen – alles andere spielte keine Rolle mehr!

00:06:19: Dann schob ich meine Hand unter das knappe, saidige Dreieck, zog sie langsam wieder hervor und ließ sie erneut darunter gleiten.

00:06:26: Immer wieder strich ich an den Seiten entlang, glitzsanft über die Mitte und nahm jede noch so kleine Bewegung bewusst wahr….

00:06:34: Mein Lieblingsstück aus glatter Seide fühlt sich innen bereits angenehm warm an, dennoch hielt ich nicht inne.

00:06:41: Ich genoss diesen Augenblick – nein mehrere Augenblicke!

00:06:45: Ich verlor mich immer tiefer in meinen Gedanken bis sie mich schließlich in einen beinahe traumhaften Zustand versetzten.

00:06:52: Meine andere Hand glitt zu meinen Brüsten.

00:06:55: Ich strich sanft unter ihnen entlang, ließ meine Fingerspitzen langsam nach oben wandern und erreichte schließlich meine

00:07:02: Brustwarzen.".

00:07:03: Behutsam massierte ich sie, bis Sie sich aufrichteten und jede Berührung noch intensiver wurde.

00:07:10: Immer wieder griff ich nach meinen Brüsten während ich mich gleichzeitig weiter streichelte.

00:07:15: Leise entwicht mir ein Stöhnen!

00:07:17: Ich genoss das Zusammenspiel der Empfindungen – wie die Berührungen an meinen Bristen sich mit dem vereinten was meine andere Hand mir schenkte.

00:07:27: Dann zog' ich meine verschmierten Finger aus meiner seidenden Unterhose und ließ sie erneut über die seitige Oberfläche

00:07:32: gleiten.".

00:07:34: Vorsichtig drückte ich den Stoff zwischen meine leicht geöffneten Schamlippen und übte von außen sanften, dann zunehmend festeren Druck aus.

00:07:43: Die glatte Seite glitt über meinen Kitzler während ich den Rhythmus immer weiter steigerte.

00:07:49: Ich wurde schneller Meine Bewegungen wurden intensiver die Wärme in meinem Körper nahm zu Und schließlich liefen mir die ersten feinen Schweißperlen über die Stirn und ließ mich vollkommen auf dieses Gefühl ein.

00:08:06: Es gab in diesem Moment nichts anderes mehr, nur mich, meinen Körper und die Lust der ich mich hemmungslos hingab.

00:08:16: Meine Gedanken wanderten unaufhörlich hin- und her!

00:08:20: Ich verlor mich in Fantasien mal von heterosexueller Nähe, mal von der Liebe zwischen zwei

00:08:25: Frauen.".

00:08:26: Doch immer dann, wenn meine Finger sanft über meine Schamlippen glitten und meinen eigenen Saft über mein Venus verteilten, die sich noch immer glatt rasiert und seidig anfühlte, kehrte dieselbe Vorstellung zurück.

00:08:38: Ich dachte an die Zunge einer Frau – daran wie sie mich mit Ruhe, Erfahrung und Zärtlichkeit verwöhnen würde!

00:08:44: Wie ihre Zungenspitze behutsam meinen Kitzler umspielte, langsam über meine Charmlippenglit und jede einzelne Berührung genau dort setzte wo sie die größte Wirkung

00:08:55: entfaltete.".

00:08:57: Es war die Vorstellung einer Vertrauteid, wie sie vielleicht nur zwei Frauen miteinander teilen.

00:09:03: Ab und zu zog ich meine Finger wieder zurück, führte sie zu meinem Mund und leckte das cremige Sekret langsam von ihnen ab!

00:09:10: Ich schmeckte mich – meinen eigenen Geschmack.

00:09:14: Wie würde meine Venus wohl schmecken wenn ich Sie selbst mit dem Mund erreichen könnte?

00:09:18: Für einen kurzen Moment spielte ich mit diesem Gedanken.

00:09:21: Wäre es möglich gewesen?

00:09:23: Ich glaube, ich hätte es in diesem Augenblick

00:09:25: getan.".

00:09:26: Zu groß war meine Erregung.

00:09:29: Gleichzeitig stellte ich mir vor, wie genau dieser vertraute Geschmack auf der Zunge einer anderen Frau lag – wie sie ihn genießerisch in ihrem Mund wahrnahm, mich mit Hingabe verwöhnte und mich dabei genauso schmeckte, wie ich mich selbst in diesem Moment schmeckt.

00:09:44: Dieser Gedanke ließ mich nicht mehr los.

00:09:47: Schwungvoll zog ich das kleine seidene Dreieck zur Seite und legte mein Venus frei.

00:09:53: Mit einem kurzen Blick nach unten stellte ich fest, wie wunderschön geschwollen meine Schamlippen waren und wie deutlich sich mein Kitzler aufgerichtet hatte.

00:10:03: Ich nahm zwei Finger, führte sie langsam in mich ein und begann mich in einem gleichmäßigen Rhythmus zu verwöhnen.

00:10:10: Ich zog sie wieder zurück, ließ sie erneut in mich gleiten und fand nach und nach eine Bewegung die sich für mich genau richtig anfühlte!

00:10:19: Zwischendurch hielt ich kurz inne, drückte mit dem Handballen sanft von außen gegen meinen Kitzler während meine Finger in mir blieben bevor ich die Bewegung wieder aufnahm.

00:10:30: Immer wieder wechselte ich zwischen langsamen und schnelleren Bewegungen ganz versunken in den Empfindungen meines Körpers und dem Rhythmus, den ich für mich gefunden hatte.

00:10:41: Schließlich nahm ich auch meine zweite Hand dazu, befeuchtete meine Finger erneut mit etwas Speichel und ließ sie sanft über meinen Kitzler gleiten während die andere Hand ihren gleichmäßigen Rhythmus beibehielt.

00:10:53: Eine Hand verwöhnte mich von innen, die andere schenkte ihre ganze Aufmerksamkeit meinem Kitzlern.

00:10:59: Ich folgte genau dem Rhythmuss der sich für mich richtig anfühlte.

00:11:04: Mit jeder Bewegung steigerte sich das Gefühl ein wenig mehr.

00:11:08: Es wurde intensiver sinnlicher und ließ mich alles um mich herum vergessen.

00:11:13: Ich hörte nicht auf, immer wieder befeuchtete ich meine Finger mit etwas Speichel und setzte meine Berührungen fort ganz versunken in den Empfindungen meines Körpers.

00:11:23: Nach und nach bemerkte ich wie sich etwas veränderte.

00:11:26: Mein Atem wurde schneller mein Körper spannte sich an und auch in meinem Kopf setzte dieses vertraute Gefühl ein als würde eine innere Stimme leise ankündigen.

00:11:36: Achtung!

00:11:38: Wir erreichen in wenigen Augenblicken unsere Reiseflughöhe.

00:11:42: Der Moment kam, mit jeder Sekunde rückte er näher – unaufhaltsam und immer intensiver!

00:11:49: Ich nahm die Hand von meinem Kitzler, hielt sie einen Augenblick vor meinen Mund und schloss die Augen.

00:11:55: Gleichzeitig zog ich mit der anderen Hand meinen Slip wieder über meine Schamlippen und bewegte den seidigen Stoff in einem gleichmäßigen Rhythmus darüber hinweg.

00:12:05: Immer weiter, immer schneller!

00:12:07: Mein Atem wurde

00:12:07: heftiger!".

00:12:08: Und dann geschah es.

00:12:10: In meiner Gedankenwelt knallten die Champagnerkorken in der Business Class, für einen kurzen Augenblick verschwand alles um mich herum.

00:12:18: Ich war atemlos – für einen winzigen Moment schien die Zeit stillzustehen!

00:12:23: Als ich wieder ganz bei mir war durchzugte ein intensives Kribbeln meinen ganzen Körper.

00:12:29: Ich spürte wie sich mein Unterleib kurz anspannte, sich ruckartig wider entspannte und ein warmer Schwallfeuchtigkeit meine Seidene unter Hose benetzte.

00:12:38: Da war es!

00:12:40: Ich war gekommen.

00:12:41: Ich hatte meinen Höhepunkt erreicht, mein ganzer Körper fühlte sich leicht an erfüllt von wohliger Wärme und tiefer Zufriedenheit.

00:12:48: für diesen einen kostbaren Augenblick fühlten ich mich vollkommen.

00:12:52: Währenddich langsam wieder zur Ruhe kam schob ich eine Hand unter meine Seidene unter Hose Und legte sie einfach nur auf meine inzwischen doch ziemlich strapazierte Scheide.

00:13:03: Meine Hand ruhte auf meinen Schamlippen und meinem noch immer geschwollenen Kitzler.

00:13:09: Ich ließ sie einfach dort liegen, und atmete tief durch.

00:13:13: Mit der anderen Hand strich ich ein letztes Mal sanft über meine Brüste, wischte mir anschließend die feinen Schweißperlen von der Stirn und musste leise lachen – es war ein zufriedenes glückliches Lachen!

00:13:25: Schließlich zog ich auch diese Hand wieder langsam aus meiner Unterhose und hielt einen Moment inne.

00:13:32: kostete den kleinen Rest der Feuchtigkeit, der noch an meinen Fingern haftete, legte ihn langsam ab und bestätigte mir erneut diesen wunderschönen vollmundigen gereiften Geschmack.

00:13:43: Ja!

00:13:44: dachte ich schmunzelnd.

00:13:46: Diesen Champagner könntest du jedem Mann und jeder Frau anbieten – er schmeckt einfach verzaubernd.

00:13:53: Als ich wieder ganz bei Sinnen war und in der Umkleidekabine stand, blickte ich an mir herunter.

00:13:59: Ja, dachte ich, schmunzelt.

00:14:01: Ich trage jetzt ein nasses Höschen Aber ich trage es mit Stolz.

00:14:05: Nicht einmal der Gedanke kam mir, es auszuziehen und ohne Slip in meiner Jeans nach Hause zu fahren.

00:14:11: Dieses nasse Höchchen sollte mein kleiner Beweis bleiben – ein stiller Begleiter für den Rest meines freien

00:14:17: Tages.".

00:14:19: Ich hatte völlig das Zeitgefühl verloren!

00:14:22: Wie lange ich hier in der Umkleidekabine gewesen war wusste ich nicht.

00:14:26: Auf jeden Fall verzichtete ich auf einen erneuten Gang unter die Dusche.

00:14:31: Ich wollte nicht, dass die Blicke anderer Frauen auf meinen Körper fielen.

00:14:35: Wahrscheinlich hätte jede sofort erkannt was gerade geschehen war!

00:14:39: Ich zog meine Jeans hoch, richtete meine Kleidung, schlüpfte in meiner Schuhe und warf schließlich noch einen letzten Blick im Spiegel.

00:14:47: Ich sah mich an – ich sah eine glückliche Frau.

00:14:51: Ein zufriedenes Lächeln huschte über mein Gesicht.

00:14:54: Flora sagte ich leise zu meinem Spieglbild Du rattiges Beast du verdorbene Frau Hast du es dir tatsächlich hier in der Umkleidekabine besorgt, als könntest du nicht bis heute Abend warten?

00:15:06: Ich musste lachen.

00:15:08: Eine Haarsträhne hatte sich aus meinem Zopf gelöst – ich strich sie hinter mein Ohr!

00:15:13: Weißt Du was,

00:15:13: Flora?"

00:15:15: sagte ich leise zu meinem Spiegelbild.

00:15:17: «Du musst keinem Trend folgen.

00:15:19: Du musst dich einfach wohlfühlen.».

00:15:21: Mit diesem Gedanken zog ich meine Jacke an und verließ die Therme.

00:15:25: Draußen war die Luft angenehm kühl.

00:15:29: Auf dem Weg zum Parkplatz musste ich noch einmal schmunzeln.

00:15:33: Wie kreativ Menschen manchmal werden, wenn sie über ganz alltägliche Dinge sprechen?

00:15:38: Und vielleicht war genau das die schönste Erkenntnis des Tages!

00:15:41: Nicht jeder Flughafen sieht gleich aus – nicht jeder Flugplan ist derselbe und genau das macht jeden Menschen einzigartig.

00:15:51: Ich bin gespannt, welche Gedankenspiele dich bis zu unserer nächsten Begegnung begleiten.

00:16:05: Bis bald!

00:16:06: Deine Flora.

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