Was Frauen wirklich auf der Toilette machen
Shownotes
Warum bleiben Frauen auf der Damentoilette oft länger, als Männer vermuten? 🌸Flora spricht in der Pilot-Folge ihres Podcasts offen über ihre ganz persönlichen Erfahrungen, räumt mit Klischees auf und erzählt, warum die Damentoilette für viele Frauen manchmal mehr ist als nur ein Ort für den Toilettengang – ein ehrlicher, intimer Monolog über Körper, Gefühle und kleine Momente nur für sich selbst.
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00:00:00: Hallo, ich bin Flora.
00:00:02: Schön dass du da bist!
00:00:03: Ich muss dir heute unbedingt etwas erzählen.
00:00:06: Heute Nachmittag musste ich über etwas nachdenken.
00:00:09: Ist ihr eigentlich schon einmal aufgefallen das Frauen auf einer Darmentolette oftmals deutlich länger bleiben als Männer auf einer Herentolette?
00:00:18: Denn seien wir mal ehrlich – kaum eine Frau betritt eine Darmentoilette nur um sie wenige Sekunden später wieder zu verlassen.
00:00:27: was wir dort eigentlich machen.
00:00:31: Entstehen dort geheime Verschwörungen, unterhalten wir uns minutenlang über unsere neuen Desus oder die schönste Strumpfhose?
00:00:39: Ich musste über diesen Gedanken schmunzeln!
00:00:41: Denn ein kleines bisschen Wahrheit steckt tatsächlich darin.
00:00:45: Ja manchmal wird auf einer Damentoilette geplaudert – manchmal sogar von Kabine zu Kabine.
00:00:50: Es entstehen Gespräche, die eigentlich ganz privat sind und andere Frauen unfreiwillig mithören.
00:00:56: Mal geht es um den stressigen Arbeitstag, mal um den letzten Urlaub und manchmal auch um sehr persönliche Themen.
00:01:03: Doch weißt du was?
00:01:05: Das ist gar nicht der eigentliche Grund warum viele Frauen dort etwas länger bleiben!
00:01:11: Der Hauptgrund ist oft ein ganz anderer.
00:01:14: Wir schenken uns selbst ein paar Minuten Aufmerksamkeit.
00:01:18: Was ich damit meine?
00:01:20: Ich kann natürlich nur aus meiner eigenen Sicht erzählen, was ich mache nachdem ich die Toilettenkabinentür hinter mir verriegelt habe.
00:01:28: Meistens öffne ich zuerst den Knopf meiner Hose oder meines Rocks und ziehe meine Kleidung bis zu den Fußgelenken herunter.
00:01:35: Anschließend ziehe auch mein Höschen bis in die Kniekehlen herunter und setze mich dann meist mit leicht gespreizten Beinen auf die Tolette.
00:01:44: Es ist kein Geheimnis Frauen sind während ihrer Tage oft etwas sensibler manchmal auch erregbarer als sonst.
00:01:51: Genau diesen Moment nutze ich, wenn ich auf der Darmentoilette sitze.
00:01:54: Der grüne oder blaue Rückholfaden hängt aus meiner Scheide.
00:01:58: Meine Hand streicht über meinen Venus-Hügel.
00:02:01: Ich greife etwas tiefer zwischen meine Beine und führe meist ganz langsam mein Mittelfinger tief in meine Scheide ein.
00:02:07: bis sich den Tampon berühre Ziehe ich den Finger anschließend wieder heraus ist er meistens schon feucht Und ich verstreichere die Feuchtigkeit sanft über meinem Kitzler.
00:02:18: Ja Ich stimuliere mich auf der Darmentoilette.
00:02:21: Ich nutze meine Tage und gerade den Moment des Tamponwechsels häufig dazu, mich selbst zu befriedigen.
00:02:28: Meine Tage lassen eigentlich kaum etwas anderes zu!
00:02:31: Mein Kopf denkt oft nur an das eine.
00:02:35: Wenn ich merke wie die Erregung meinen Körper erfasst ziehe ich langsam am Rückholfaden und lasse den Tamponn Millimeter für Millimeter aus meiner Scheide gleiten bis sich ihn nur noch zwischen den Fingern halte.
00:02:47: Dann baumelt er vor mir am Rückohlfaden.
00:02:50: Ich nehme etwas Toilettenpapier, wickele den benutzten Tampon darin ein und werfe ihn so wie er ist in den Hygienebehälter neben der Toilette.
00:03:00: Anschließend greife ich wieder zwischen meine Beine!
00:03:03: Ich bin immer noch erregt – oft sogar stärker als zuvor denn meine Scheide ist jetzt frei.
00:03:09: Ich kann mich auch von innen spüren.
00:03:11: Ganz selbstverständlich gleiten Zeige-und Mittelfinger in mich hinein.
00:03:16: Viel Zeit brauche ich dafür meist gar nicht.
00:03:18: Oft genügen wenige Minuten um mich zu stimulieren, mich zu spüren und meinen Körper intensiv wahrzunehmen.
00:03:25: Es kommt immer auf die Situation an!
00:03:28: Manchmal brauche ich den Orgasmus.
00:03:30: Manchmal reichen mir schon die Glücksgefühle, die das Stimulieren in mir auslöst – aber in den allermeisten Fällen bringe ich das was ich begonnen habe auch zu Ende.
00:03:40: An meinen Tagen geht es oft erstaunlich schnell.
00:03:43: Danach nehme ich einen frischen Tampon, packe ihn wie gewohnt aus dem Zellophanpapier Ziehe den Rückholfaden straff und lasse den kleinen weißen Stöpsel wieder in meiner Scheide verschwinden.
00:03:56: Sehr oft bleibe ich anschließend noch ein oder zwei Minuten sitzen, genieße die Nachwirkungen des Orgasmus, lege meine Hand auf meine Scheide oder streichle noch einmal sanft über meine Schamlippen.
00:04:08: Irgendwann stehe ich wieder auf, ziehe mein Höschen hoch so dass der grüne oder blaue Rückhol Faden darin verschwindet und fühle mich wie neu geboren!
00:04:17: Und genau das machen Frauen sehr häufig auf der Darmentolette.
00:04:21: Ganz gleich, ob sie gerade ihre Periode haben oder nicht!
00:04:24: Eines weiß ich allerdings ganz genau Wenn Frauen länger auf der Toilette bleiben dann liegt es häufig auch daran dass Sie sich einen Moment nur für sich selbst nehmen Dass Sie sich Aufmerksamkeit schenken Sich streicheln Sich stimulieren Oder sich einfach mit den Fingern verwöhnen.
00:04:42: Ich habe im Laufe der Zeit schon vieles gehört.
00:04:45: Neben dem Klappern der Absätze auf den Fliesen, den laufenden Wasserhähnen, dem Rauschen eines Händetrockners und natürlich dem Knistern beim Auspacken eines Tampons oder dem Aufreißen einer Binde habe ich auch immer wieder leises Stöhnen und dieses kaum hörbare Schmatzen wahrgenommen.
00:05:02: Und ich glaube zu wissen woher diese Geräusche kommen?
00:05:06: Und ganz ehrlich es sei jeder Frau gegönnt die sich hinter einer verschlossenen Kabinentür einfach einen Moment für sich nimmt sie streichelt ihren Körper spürt, ihre Scheide massiert oder die Glücksgefühle einer sanften Stimulation oder sogar eines prickelnden Orgasmus mit hinaus aus der Darmtoilette nimmt.
00:05:25: Ich stehe danach oft mit einem Leuchten in den Augen vor dem Spiegel.
00:05:29: Schaue mich an und sage leise zu mir – Flora!
00:05:33: Jetzt hast du es dir still- und heimlich selbst besorgt.
00:05:36: Und genau das war richtig.
00:05:38: Genau das hat ihr gut
00:05:39: getan.".
00:05:41: In diesem Moment kribbelt es manchmal noch einmal zwischen meinen Schamlippen als kleine Bestätigung.
00:05:47: Manchmal nehme ich dann auch einfach nur ein feuchtes Höschen mit nach Hause, das sich stolz unter meiner Jeans oder unter meinem Rock bis zu meinem Wäschekorb anhabe.
00:05:57: Und jetzt bin ich gespannt!
00:05:59: Hast du schon mal auf einer Damentoilette länger verweilt, als es eigentlich nötig gewesen wäre?
00:06:04: Vielleicht einfach nur um für einen Moment deine Ruhe zu haben, tief durchzuatmen oder dir selbst ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken.
00:06:12: Manche Türen schließen sich nicht, um etwas zu verbergen.
00:06:16: Manchmal schließen sie sich einfach nur, damit wir für ein paar Minuten ganz bei uns sein können!
00:06:22: Ich bin gespannt, welche Gedankenspiele dich bis zur nächsten Begegnung begleiten?
00:06:27: Bis bald – deine Flora.
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